Ein Pilotplatz für eine 30-tägige „Product Velocity“-Maßnahme

Im Sommer 2026 stelle ich einen Pilotplatz zu einem reduzierten Preis für eine 30-tägige „Product Velocity“-Maßnahme zur Verfügung.

Where Is Your Product Losing Time? Most delays are symptoms. Find the constraint.

Viele Unternehmen setzen auf Agile, MBSE, DevOps, ASPICE, PLM und ALM und entwickeln dennoch zu langsam. Ich glaube nicht, dass das fehlende Puzzlestück eine weitere Methode ist.

Das fehlende Puzzlestück ist in der Regel Klarheit darüber, wo das Produkt Zeit verliert. Das klingt einfacher, als es ist.

Die meisten Unternehmen betrachten die Produktentwicklung unter dem Gesichtspunkt von Funktionen, Werkzeugen, Prozessen oder Verbesserungsinitiativen. Product Velocity betrachtet hingegen den Fluss des Produkts selbst: Entscheidungen, Abhängigkeiten, Rückkopplungsschleifen, Architekturentscheidungen, Anforderungen, Tests, Beiträge von Lieferanten, Überprüfungen und Nacharbeiten.

Deshalb eröffne ich ein Pilotplatz zu ermäßigtem Preis für eine 30-tägige „Product Velocity“-Maßnahme.

Das Ziel: Die größte aktuelle Engstelle in einem Bereich der Produktentwicklung zu ermitteln, eine gezielte Maßnahme durchzuführen und deren Wirkung nach 30 Tagen zu messen.

Lies weiter, um mehr zu erfahren. Wenn dich das schon anspricht, Vereinbaren Sie ein kurzes Beratungsgespräch.

Welches Problem wird damit gelöst?

In den letzten Monaten habe ich mehrere „Product Velocity“-Workshops und Diskussionsrunden durchgeführt. Die Resonanz war positiv. Noch wichtiger ist jedoch, dass sich immer wieder dieselben Muster zeigten.

Die Teams sind beschäftigt, doch das Produkt kommt nicht schnell genug voran. Es gibt zwar Anforderungen, doch deren Auswirkungen bleiben unklar. Es gibt zwar eine Architektur, doch Abhängigkeiten überraschen die Beteiligten oft erst in einer späten Phase. Tests sind zwar geplant, doch das Feedback trifft erst ein, wenn die Gestaltungsmöglichkeiten bereits eingeschränkt sind. Änderungsprüfungen nehmen Zeit in Anspruch, verringern aber nicht immer die Unsicherheit.

Jeder sieht einen Teil des Problems. Kaum jemand übernimmt die Verantwortung dafür. Das ist die Lücke. Die 30-tägige Maßnahme soll diese Lücke sichtbar machen und umsetzbare Maßnahmen ermöglichen.

Eine 30-tägige Maßnahme beginnt mit einem Workshop, ist damit aber noch nicht abgeschlossen.

Was geschieht während des Eingriffs?

Wir beginnen mit einem klar abgegrenzten Bereich der Produktentwicklung. Dabei kann es sich um eine Produktlinie, ein Teilsystem, ein Plattformprojekt, einen Integrationsprozess, einen Änderungsprozess, einen Testengpass oder einen anderen Bereich handeln, in dem es auf Schnelligkeit ankommt.

Anschließend untersuchen wir, wie die Arbeit tatsächlich durch das System fließt. Wo stauen sich Informationen, wo verzögern sich Entscheidungen? Wo kommt es zu Rückflüssen, wo werden Probleme durch Tests erst zu spät erkannt? Und wo optimieren Teams lokal, während das Produkt dadurch ins Stocken gerät?

Das Ergebnis ist eine kurze Diagnose und ein konkreter Vorschlag für Maßnahmen.

Die Diagnose benennt das Problem. Der Vorschlag beschreibt, was geändert werden sollte, wer einbezogen werden muss und wie der nächste Schritt aussehen sollte.

Keine Reifegradbewertung, kein allgemeiner Transformationsfahrplan und keine 80-seitige Präsentation.

Das Ergebnis sollte so konkret sein, dass die Organisation darauf reagieren kann.

Ein typisches Beispiel

Viele Unternehmen bezeichnen das Testen als Engpass. Manchmal trifft das zu.

Oftmals werden Probleme aus früheren Phasen erst bei den Tests sichtbar. Das Testteam wird dann für Verzögerungen verantwortlich gemacht, die bereits zuvor durch unklare Anforderungen, instabile Schnittstellen, verspätete Beiträge von Lieferanten oder unausgereifte Architekturentscheidungen entstanden sind.

Der Ausbau der Testkapazitäten hilft nur, wenn diese Kapazitäten den Engpass darstellen. Ist der eigentliche Engpass jedoch eine verzögerte Wissensvermittlung, muss die Maßnahme auf den Rückkopplungskreislauf abzielen und nicht auf die Testabteilung.

Genau diese Unterscheidung soll „Product Velocity“ treffen.

Für wen ist das gedacht?

Dieses Pilotprojekt richtet sich an Unternehmen, die komplexe physische oder softwareintensive Produkte entwickeln.

Dies ist besonders relevant, wenn das Unternehmen bereits in Verbesserungen investiert, sich das Entwicklungstempo jedoch nicht ausreichend beschleunigt hat.

Dies trifft auf Situationen zu, in denen der Engpass zwischen verschiedenen Bereichen liegt: zwischen Anforderungen und Architektur, Architektur und Umsetzung, Entwicklung und Test, Lieferanten und internen Teams oder Managemententscheidungen und technischer Realität.

Allerdings eignet es sich nicht für einen Motivationsworkshop. Es eignet sich auch nicht, wenn die Antwort bereits feststeht und lediglich eine Bestätigung von außen benötigt wird.

Die Maßnahme ist nur dann sinnvoll, wenn tatsächlich die Bereitschaft besteht, das System zu hinterfragen und konkrete Veränderungen vorzunehmen.

Warum nur ein Pilot-Slot?

Ich arbeite direkt an der Maßnahme, daher kann ich nicht mehrere davon gleichzeitig durchführen.

Für diese Pilotphase biete ich einen Platz zu einem reduzierten Honorar an. Im Gegenzug suche ich einen konkreten Fall, der dazu beiträgt, das Interventionsformat zu verfeinern.

Jede externe Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse bedarf einer ausdrücklichen Zustimmung und kann anonymisiert erfolgen.

Nächster Schritt

Vereinbaren Sie ein kurzes Beratungsgespräch mit mir. Ziel des Gesprächs ist es, die Eignung, den Umfang und den Zeitrahmen zu prüfen und zu klären, ob eine 30-tägige Maßnahme für Ihr Unternehmen zu einem sinnvollen Ergebnis führen kann.

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